Matthias Lauren…

Foto zur Vernissage: Brigitta Letitzki, MBA, der Garser GGR Gerald Steindl, akademischer Maler Mag. Rudolf Cotroneo, Gräff, Georgia, Galerist Wolfgang Stark, Kuratorin und Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth Voggeneder – Sprecherin zur Ausstellung
Foto zur Vernissage: Brigitta Letitzki, MBA, der Garser GGR Gerald Steindl, akademischer Maler Mag. Rudolf Cotroneo, Gräff mit seiner Georgia, Galerist Wolfgang Stark, Kuratorin und Kunsthistorikerin Dr. Elisabeth Voggeneder – Sprecherin zur Ausstellung

Matthias Laurenz Gräff ist ein Maler der in seinen Gemälden die barocke Formensprache zum Ausdruck bringt. Mit dem jungen Alter von 29 Jahren kann der Künstler schon auf ein sehr erstaunliches, abwechslungsreiches und umfangreiches Euvre verweisen. Wenn mann die Bilder Gräffs betrachtet wird man sogleich an seine Vorbilder wie Vincent van Gogh, Paul Cezanne und Claude Monet erinnert, in dessen künstlerischen Erbe er steht. Exemplarisch bei den Stillleben sieht man,n dass er weit über die Formensprache und die Vorgabe eines Cezanne hinaus wächst und das traditionelle Thema neu interpretiert, es gleichwohl in eine neue Zeit transportiert.

Dr. Elisabeth Voggeneder, Kunsthistorikerin und Museumskuratorin anlässlich Gräffs Vernissage in der Galerie Austria, Wien I, Mai 2013

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